Workcamps International
Auf dem Datenbank Seiten findet ihr weit über 1000 Workcamps weltweit,
die nach ihren thematischen Inhalten geordnet sind.
Workcamp-Beschreibungen:
1. Umwelt und ländliche Entwicklung;
Kürzel: AGRI / ENVI / ECO/ARCH (Agriculture, Environment, Ecology,
Archeology)
Gartenarbeit, ökologische Landschaftspflege und Archäologie:
ausgraben, anpflanzen, mähen, jäten, säubern, Erosionsschutz
oder Wege anlegen
2. Soziales Engagement und persönliche
Betreuung;
Kürzel: MENT /HANDI (Mentally / Physical Handicapped)
Arbeit mit geistig oder körperlich behinderten Menschen:
Hilfe im täglichen Leben, Spiele, Ausflüge, Pflege.
SOCI (Social)
Arbeit mit sozial benachteiligten Menschen oder Jugendlichen: Hilfe im
täglichen Leben, Spiele, Ausflüge, Unterricht
3. Bildung und Aufklärungscampagnen;
Kürzel: STUDI (Studies)
Besonderer inhaltlicher Schwerpunkt: Frieden / Krieg, Geschichte,
Solidarität, Behinderung, Nord-Süd Verhältniss, Ökologie,
Soziale Arbeit, Kunst, Gender
4. Kinder- und Jugendaktivitäten;
Kürzel: TEACH / KIDS (Teaching, Kids)
Soziale Arbeit oder Unterricht mit sozial benachteiligten Kindern,
im Waisenhaus, auf der Straße, in einer Schule etc.
5. Handwerkliche Aktivitäten;
Kürzel: CONS / RENO (Construction , Renovation)
Körperliche Arbeit zum Aufbau oder Renovierung von Gebäuden,
Räumen und Aussenanlagen: Abbruch, Streich- und kreative Malarbeiten,
Schreinern, Mauern, Verputzen etc.
6. Kunst und Kultur; Organisatorische Tätigkeiten
Kürzel: ART / CULT / FEST (Art, Culture, Festivals)
Organisation und Durchführung von Musikfestivals, Workshops,
Seminare, Ausstellungen, Messen, Konzerte, etc.
7. Teenage Camps
Kürzel: TEEN (Teenage)
Workcamps für Teenagers; Alter: 15-18.
Zu jedem Camp habt ihr 4 Angaben:
(a) Das Datum, wann das Camp stattfindet
– für viele von euch sicher eine der entscheidendsten Informationen;
(b) die Bezeichnung des Camps, die meistens
einen Hinweis auf den Austragungsort enthält oder mit diesem ident
ist;
(c) allfällige aufnahmeseitige Beiträge
(zusätzlich zur Teilnahmegebühr von YAPÖ), sofern die Camps
nicht gefördert sind;
(d) der internationale Camp-Code, mit dem
ihr euch anmelden könnt.
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